Fabian Untersteiner hält einen Vortrag zu Gesundheit am Arbeitsplatz vor Publikum.

Für Unternehmen

Gesundheit, die im Team ankommt

Betriebliche Gesundheitsförderung in Südtirol: Training, Physiotherapie, Coaching und Ernährung — aus einer Hand, mit einem Ansprechpartner, ohne Verwaltungsaufwand bei euch.

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Warum Gesundheitsprogramme scheitern

Gesundheitsangebote im Betrieb scheitern selten am guten Willen. Sie scheitern daran, dass nach acht Wochen niemand mehr hingeht, dass die Organisation an einer Person hängen bleibt und dass am Ende niemand sagen kann, ob es etwas gebracht hat.

Nachhaltige Gesundheit am Arbeitsplatz entsteht nicht durch einzelne Maßnahmen. Sie entsteht dann, wenn Gesundheit im Arbeitsalltag mitgedacht wird. Deshalb bauen wir statt einer Aktion eine Struktur, die läuft.

Was daraus wird

  • Über 50 Unternehmen in Südtirol haben mit uns gearbeitet
  • Über 250 Workshops in Betrieben, auf Deutsch und Italienisch
  • Studio, Physiotherapiepraxis und Coaching unter einem Dach in Bozen

Der beste Beleg für ein Gesundheitsprogramm ist nicht der Start, sondern die Dauer. Pichler Stahlbau & Fassaden begleiten wir seit mehreren Jahren, das Weiße Kreuz über mehrere Monate hinweg. Und ein Teil der Mitarbeitenden, die über ihren Betrieb zu uns gekommen sind, trainiert heute privat weiter — freiwillig und auf eigene Kosten.

Ich bin der Thom vom Weißen Kreuz. Über ein Gesundheitsprojekt meines Arbeitgebers habe ich zwölf Wochen lang trainiert – zweimal pro Woche Training, dazu Coaching und Ernährungslehre.
Thom Weißes Kreuz · Gesundheitsprojekt
Ich bin der Christoph, auch vom Weißen Kreuz. Man merkt jetzt schon einen gewaltigen Unterschied – beim Treppensteigen, beim Bewegen, beim In-die-Knie-Gehen und wieder Aufstehen. Die Betreuung ist super.
Christoph Weißes Kreuz · Gesundheitsprojekt

Welfare aziendale

Beiträge zu Trainings- und Gesundheitsangeboten zählen in Italien zum Welfare aziendale und sind für eure Mitarbeitenden nach Art. 51 TUIR steuerfrei.

Details zum steuerlichen Rahmen →

Häufige Fragen

Ab wie vielen Mitarbeitenden lohnt sich das?

Es gibt keine Mindestgröße. Weil ihr pro teilnehmendem Mitarbeiter zahlt und nicht pro Belegschaft, funktioniert das Modell im Zehn-Personen-Betrieb genauso wie bei zweihundert. Der Unterschied liegt eher im Start: In kleinen Teams reicht meist ein Gespräch, in größeren kommen wir für eine Vorstellung zu euch in den Betrieb.

Wie viel Aufwand entsteht bei uns?

Eine Rechnung pro neu gestartetem Mitarbeiter. Wir schicken euch vorher die Liste zur Kontrolle, ihr bestätigt, die Rechnung geht raus. Sonst nichts.

Bekommen wir Gesundheitsdaten unserer Mitarbeitenden?

Nein. Ihr erfahrt, wer teilnimmt — mehr nicht. Trainingsdaten, Check-up-Ergebnisse, Physio- und Coaching-Inhalte bleiben zwischen der Person und uns. Daran ändert auch der Umstand nichts, dass ihr euch an den Kosten beteiligt.

Alle Fragen zur Health-Partnerschaft →

Reden wir 20 Minuten

Erzählt mir kurz, wie ihr aufgestellt seid — wie viele Leute, welche Standorte, was ihr schon probiert habt. Danach wisst ihr, ob es passt.

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Fabian Untersteiner Fellin, Mitgründer von beyond

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