Perimenopause & Wechseljahre
Die Perimenopause bringt Veränderungen mit sich – manchmal schleichend, manchmal deutlich spürbar. Schlaf, Energie, Körperzusammensetzung und Leistungsfähigkeit können sich verändern und das, was bisher gut funktioniert hat, plötzlich nicht mehr genauso passen.
Wir helfen dir, besser zu verstehen, was in deinem Körper passiert, und Training und Lebensstil an diese neue Phase anzupassen. Damit du dich weiterhin stark, leistungsfähig und wohl in deinem Körper fühlen kannst.
Deine Begleitung
Wenn sich der eigene Körper plötzlich anders anfühlt
Viele Frauen erleben in der Perimenopause Veränderungen, die sie zunächst gar nicht damit in Verbindung bringen. Schlaf, Energie, Stimmung, Körperzusammensetzung oder Leistungsfähigkeit können sich verändern – und manchmal fühlt sich der eigene Körper plötzlich weniger vertraut an.
Zu verstehen, was dahintersteckt, kann bereits viel verändern. Wir schauen gemeinsam auf die Bereiche, die du selbst beeinflussen kannst: Training, Ernährung und deine mentale Gesundheit – individuell und passend zu deiner Lebensrealität.
Training: ein wichtiger Hebel in dieser Phase
Mit den hormonellen Veränderungen rund um die Menopause verändern sich auch Muskelmasse, Knochengesundheit und Körperzusammensetzung. Gerade deshalb wird gezieltes Krafttraining in dieser Lebensphase besonders wertvoll.
Training gegen Widerstand setzt wichtige Reize für den Erhalt und Aufbau von Muskulatur und unterstützt gleichzeitig deine Knochengesundheit. Auch Kraft, Stabilität und Belastbarkeit profitieren davon – und regelmäßige Bewegung kann sich zusätzlich positiv auf Schlaf, Energie und Wohlbefinden auswirken.
Es geht also nicht darum, mehr zu trainieren, sondern deinem Körper die Reize zu geben, die er jetzt braucht.
In unserem Functional Training trainierst du Kraft, Stabilität und Beweglichkeit in der Gruppe – mit funktionellen Bewegungen, die dich auch im Alltag stärker und belastbarer machen. Dein Coach passt das Training individuell an dein Level an. Vorerfahrung brauchst du keine.
Beckenboden in der Perimenopause
Auch der Beckenboden kann sich durch die hormonellen Veränderungen in der Perimenopause verändern. Druckgefühl oder ungewollter Harnverlust beim Niesen, Lachen oder Sport können mögliche Anzeichen sein. Gezieltes Beckenbodentraining unterstützt Kraft und Funktion – und kann dir helfen, dich im Alltag und beim Sport wieder sicherer zu fühlen.
Ernährung: was dein Körper jetzt braucht
Mit den hormonellen Veränderungen können sich auch Stoffwechsel, Körperzusammensetzung und der Umgang mit Blutzucker verändern. Gleichzeitig werden der Erhalt von Muskelmasse und die Knochengesundheit in dieser Phase wichtiger.
Deshalb lohnt es sich, auch bei der Ernährung genauer hinzuschauen: ausreichend Protein, eine gute Versorgung mit Kalzium und Vitamin D, ballaststoffreiche Kohlenhydrate und viel Gemüse und Obst schaffen eine starke Basis.
Dabei geht es nicht um weniger essen, Verzicht oder die nächste Diät – sondern darum, deinen Körper gut mit dem zu versorgen, was er in dieser Lebensphase braucht.
Mental-emotionale Begleitung: auch innerlich verändert sich etwas
Die Perimenopause kann sich auch mental und emotional bemerkbar machen. Vielleicht bist du schneller gereizt, unruhiger, erschöpfter oder emotionaler als früher – und fragst dich manchmal, warum du plötzlich anders reagierst.
Gleichzeitig ist diese Lebensphase für viele Frauen eine Zeit, in der sich auch innerlich etwas bewegt. Bedürfnisse verändern sich, Prioritäten verschieben sich und Fragen tauchen auf, die vorher vielleicht weniger Raum hatten.
Johanna begleitet dich dabei, diese Veränderungen besser zu verstehen, mit herausfordernden Emotionen umzugehen und herauszufinden, was du in dieser neuen Lebensphase brauchst. Ohne dich optimieren zu müssen – sondern mit Raum für das, was gerade da ist.
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